Die Meditationsbank – nicht nur für Anfänger eine gute Wahl

Die Meditationsbank - nicht nur für Anfänger eine gute WahlWer die Meditation als Mittel zur Entspannung für sich entdeckt hat, sollte sich zuvor mit dem Thema vertraut machen, denn auch meditieren will gelernt sein. Anfängern fallen einige Übungen und Techniken der Meditation noch schwer, aber es gibt praktische Hilfsmittel, wie beispielsweise die Meditationsbank. Was muss man sich darunter eigentlich vorstellen und welche Formen dieser besonderen Bank gibt es? Die Auswahl an Meditationsbänken ist groß und für Anfänger ist es nicht ganz einfach, die passende Bank für sich zu finden.

Die Meditationsbank für die bessere Haltung

Im Unterschied zum Yoga ist es möglich, überall Meditationsübungen zu machen. Das funktioniert zwar im Liegen ebenso gut wie im Sitzen oder sogar im Stehen, bequemer ist es jedoch, dabei zu sitzen. Die Meditationsbank unterstützt das entspannte, aufrechte und bequeme Sitzen während der Übungen. Ideal ist die Meditationsbank beim sogenannten Fersen-Sitz, denn hier entlastet sie die Kniegelenke optimal. Da die Sitzfläche dieser speziellen Bank zum Meditieren leicht nach vorne abfällt, wird zugleich das Becken etwas nach vorne gekippt. Dies wiederum stützt das Aufrichten des Rückens, während der Bauch dabei vollkommen entspannt bleibt. Das Atmen fällt dem Meditierenden leicht, seine Atmung kann fließen. Der Fersen-Sitz wie auch der Lotus-Sitz werden in Asien als bequem und alltäglich angesehen. Für Menschen, die diese Sitzhaltung aber nicht gewohnt sind, ist eine Meditationsbank in jedem Fall eine große Hilfe.

Welche Meditationsbänke gibt es?

Wer sich eine Bank für seine meditativen Übungen kaufen will, steht schnell vor der berühmten Qual der Wahl, denn die Auswahl an Bänken ist mehr als groß. Ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl sollte aber nicht nur das Aussehen sein. Wichtiger ist es, dass die Bank bequem ist und die Sitzfläche die passende Größe hat. Meditationsbänke haben in der Regel eine Sitzfläche zwischen 15 und 25 Zentimeter, einige Modelle sind gerade, bei anderen ist die Sitzfläche leicht nach vorne abgeschrägt. Für Anfänger sind die Bänke mit einer geraden Sitzfläche zu empfehlen, da sie damit eine sichere Position einnehmen können. Wer schon länger meditiert, die Übungen kennt und sich eine Bank zulegen möchte, sollte zur Entlastung der Wirbelsäule eine abgeschrägte Bank wählen. Bei der Auswahl ist außerdem wichtig, zu wissen, ob während der Meditation der Schneidersitz oder der Fersen-Sitz eingenommen wird.

Perfekt auch auf Reisen

Alle, die privat oder beruflich viel unterwegs sind und dabei nicht auf ihre täglichen Meditationsübungen verzichten wollen, sollten sich für eine zusammenklappbare Bank entscheiden. Diese besonderen Meditationsbänke werden meist aus massivem Buchenholz gefertigt, sie sind leicht, aber trotzdem stabil und die seitlichen Teile lassen sich einklappen. Auf diese Weise passt die Bank nicht nur bequem in den Kofferraum, sondern auch in den Koffer oder die Reisetasche.

Fazit zur Meditationsbank

Meditieren wird mit der richtigen Bank zu einem erholsamen und vor allem bequemen Erlebnis. Meditation muss und soll nicht anstrengend, sondern entspannend sein. Auf dem Boden oder auf einem Kissen sitzen und meditieren ist eine Möglichkeit, die jedoch nicht für jeden infrage kommt. Vor allem ältere Menschen, die nicht mehr so gelenkig sind, schätzen eine Bank, auf der sie Platz nehmen und sich während der Meditationsübungen entspannen können.

Meditationsbank Lhasa, Buche *
  • Erleichtert den aufrechten Meditationssitz
  • In Europa hergestellt
  • Stabil und komfortabel
  • Beine feststehend
  • Breite 46 cm | Tiefe 18 cm | Höhe 16,5 cm (vorne); 19,5 cm (hinten)|Gewicht ca. 1,3 kg

Bild: @ depositphotos.com / darezare

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